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Peter Abaelard Und Seine Kritiker PDF Books


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Peter Abaelard Und Seine Kritiker


Peter Abaelard Und Seine Kritiker
Author: Guido Maiwald
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640294300
Size: 58.95 MB
Format: PDF
View: 2932
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (UGH Duisburg-Essen ), Veranstaltung: Die Renaissance des 12. Jahrhunderts, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Abaelard ist sowohl aus philosophischer wie auch aus theologischer Sicht eine der interessantesten Persönlichkeiten der Zeit, die man als die mittelalterliche Renaissance bezeichnet. Sein Werk und seine Persönlichkeit verkörpern eine Originalität die oftmals im krassen Gegensatz zu dem steht, was die Substanz unserer Vorurteile über das mittelalterliche Denken darstellt. Dieser Gegensatz offenbart sich jedoch nicht nur retrospektiv, sondern war auch den Gelehrten seiner Zeit bewußt. Abaelards Disputierfreudigkeit und Leidenschaft, sowie seine nahezu unerschütterliche Selbstsicherheit, machten Ihn zu einem äußerst gefürchteten Disputationspartner. Sein Werkzeug, die Dialektik, erwies sich zudem als geeignete ,Waffe', welche die Überlegenheit seiner Disputationskunst bedingte und seine Gegner zwang, ihn eher durch politische Winkelzüge denn durch klärende Diskussionen ausschalten zu wollen. In dieser Arbeit soll nicht ausschließlich auf das Werk des Peter Abaelard, sondern vielmehr auf seine Persönlichkeit und vor allem auf sein Verhalten gegenüber Kritikern eingegangen werden.




Peter Ab Lard


Peter Abaelard Und Seine Kritiker
Author: S. Martin Deutsch
Publisher:
ISBN:
Size: 79.49 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
View: 2535
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Die Scholastische Philosophie Und Ihr Wandel Im Hochmittelalter Der Streit Zwischen Petrus Abaelard Und Bernhard Von Clairvaux


Peter Abaelard Und Seine Kritiker
Author: Sandra Lachmann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638503372
Size: 76.10 MB
Format: PDF, Mobi
View: 4352
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar "Kultureller Wandel in Gesellschaft, Bildung und Politik vom 12. zum 13. Jahrhundert", 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Dubitando quippe ad inquisitionem venimus; inquirendo veritatem percipimus. Iuxta quod et Veritas ipsa: Quaerite inquit et invenieties, pulsate et aperietur vobis.” Wenn Petrus Abaelard seinen Lesern das Zweifeln und Fragen empfahl, so tat er es niemals auf Grund rein theoretischer Überlegungen. Zeitlebens hatte der Philosoph, Theologe und einflussreiche Vertreter der dialektischen Methode selbst versucht, sich durch kritischen Umgang mit überlieferten Texten und durch den Einsatz logischer Sprachreflexionen der Wahrheit zu nähern. Seine Methoden waren für das 12. Jahrhundert neuartig, gar gotteslästernd. Demzufolge begegneten Abaelard zahlreiche Kritiker – allen voran Bernhard von Clairvaux –, die vehement seiner Betonung des schöpferischen, aktiven Anteils des Menschen an der Welterfahrung widersprachen. Doch gerade der Widerspruch eignete sich für Abaelards Ziele, und er nahm ihn gerne zum Ausgangspunkt, um sich der verstandesgestützten Erkenntnis zu nähern. Die Disputation wurde für ihn zur meistgenutzten Gesprächsform – nicht nur beim Unterrichten, auch seine Gegner forderte er dazu heraus. Nach streng logischen Prinzipien versuchte er, auf offene Fragen Antworten zu finden und wagte sich dabei auch an die Auslegung der Heiligen Schrift heran, zum Ärger vieler monastischer Vertreter, die dahinter eine unrechte Anmaßung göttlicher Autorität sahen. Das Verhältnis von Glaube und Wissen war für sie hierarchisch geordnet, wobei Wissen lediglich dem liturgischen Gebrauch dienen sollte. Ihrer Ansicht nach verkehrte Abaelard diese traditionelle Ordnung und gefährdete sie gleichzeitig. Wer sich Abaelards Philosophie und seinen Verfahrensweisen nähern will, muss sich zunächst mit den ursprünglichen Inhalten und Zielsetzungen, ferner mit den Veränderungen der scholastischen Philosophie beschäftigen. Denn auch wenn das Schlagwort dazu verführt, diese mittelalterliche Denkart für uniform zu halten, war die Scholastik über die Jahrhunderte hinweg einem stetigen Wandel unterworfen, der schließlich gefährdete, was zu Beginn als wichtigste Aufgabe gedacht war: Die Rechtfertigung und Verteidigung der christlichen Lehre. Die Arbeit beginnt daher mit einer Darstellung über die Herausbildung der scholastischen Theologie und Philosophie. Besondere Beobachtung kommt dabei den bildungsgeschichtlichen Entwicklungen, der monastischen Wissensvermittlung sowie den Artes Liberales zu.




Peter Abaelard


Peter Abaelard Und Seine Kritiker
Author: Hans-Wolfgang Krautz
Publisher:
ISBN:
Size: 62.38 MB
Format: PDF, Mobi
View: 1941
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Peter Abaelard und seine Kritiker
Language: de
Pages: 68
Authors: Guido Maiwald
Categories:
Type: BOOK - Published: 2009 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (UGH Duisburg-Essen ), Veranstaltung: Die Renaissance des 12. Jahrhunderts, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Abaelard ist sowohl aus philosophischer wie auch aus theologischer Sicht eine der interessantesten
Die Ethica des Peter Abaelard
Language: de
Pages: 494
Authors: Alexander Schroeter-Reinhard
Categories: Ethics
Type: BOOK - Published: 1999 - Publisher: Saint-Paul
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Abälard und seine lehre im verhältniss zur kirche und ihrem dogma
Language: de
Pages: 438
Authors: Heinrich Hayd
Categories: Church history
Type: BOOK - Published: 1863 - Publisher:
Books about Abälard und seine lehre im verhältniss zur kirche und ihrem dogma
Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux
Language: de
Pages: 36
Authors: Sandra Lachmann
Categories: History
Type: BOOK - Published: 2006-05-21 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar "Kultureller Wandel in Gesellschaft, Bildung und Politik vom 12. zum 13. Jahrhundert", 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Dubitando quippe ad inquisitionem venimus; inquirendo veritatem
Goethe und seine Kritiker
Language: de
Pages: 460
Authors: Oscar Fambach
Categories: History
Type: BOOK - Published: 1955 - Publisher:
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